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ABD-RU-SHIN
Vorträge und Publikationen von J.N.Luzenko
J.N. LUZENKO

Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft

Die Zehn Gebote Gottes und das Vaterunser

Auf der Suche nach Gerechtigkeit

VORTRÄGE UND PUBLIKATIONEN VON
JURIJ NIKOLAEWITSCH LUZENKO

1 Vorwort - Buch "Auf der Suche nach Gerechtigkeit"
2 Wer hindert uns die Wahrheit zu erkennen? Wer trägt die Schuld an unserem Fall?
3 Weltaufbau
4 Der Sinn des Menschendaseins. Der Sündenfall.
5 Der Mechanismus, bei dem Krankheiten entstehen
6 Wo beginnt eine Krankheit?
7 Groll schlägt auf die Nackengegend
8 Wahrer Glaube bringt Gesundheit und Erfolg
9 Moralische Gesetze sind erstrangig, Gesundheit – zweitrangig
10 Wirkungsmechanismus des Gesetzes:«Was wir säen, das ernten wir».
Das Verständnis für Demut und Gerechtigkeit.
11 Mission Jesu Christi
12 Das Buch von Abd-ru-shin«Im Lichte der Wahrheit».
Die Fehler esoterischer und konfessioneller Theorien.
J.N. Luzenko
13 Die Ankunft des Menschensohnes, des zweiten Gottessohnes.
14 Das Jüngste Gericht und das Ende der Lügen-Ära.
15 Der Rettungsweg – die Erfüllung Gottes Gesetze
16 Arbeitsformen: Vorlesungen, Seminare, Schule
17 Gedanken, Gefühle, Empfindungen
18 Worin bestand der Fehler des Vaters Men
19 Klopfet an und es wird aufgetan
20 Das Schicksal spielt nicht mit dem Menschen
21 Warum werden wir krank?
22 Das Geheimnis des Familienglücks – liegt in uns selbst
23 Mann und Frau Interview mit J. N. Luzenko
24 Den Minotaurus töten
25 Den rechten Weg finden
26 Der wahre Sinn der zehn Gebote Gottes

 

13. Die Ankunft des Menschensohnes,
des Zweiten Gottessohnes.

Folie 5.jpgWarum muss man den Zeitfaktor so sehr beachten? In den Jahren 1994/95 hatte ich eine Meinungsverschiedenheit mit einem Yogi, einem sehr ernsthaften Menschen, der meine Chakra-Farben mit denen ich arbeite anzweifelte.

Gott sendet durch Seinen Geist eine Welle der Harmonie, der Schönheit und des Wohls. Dieses Licht haben wir in uns – den menschlichen Geist. Es gibt ein Energieübertragungssystem des Geistes in den menschlichen Körper, unter anderem auch über die Chakren. Dies geschieht analog der Abwärtstransformation.
Das sind sehr schnelle Energiewellen, die etappenweise von Ebene zu Ebene verlangsamt werden – bis zum physischen Körper über die Chakren.
Weißes Licht kann vom Körper ohne Abbremsung nicht empfangen werden. Man splittet es auf in rote, rosa, gelbe, grüne, hellblaue, weiße und purpurrote Farben. Bei den Yogis sind folgende Farben: rot, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau und lila. Ich sah allerdings manche Chakren andersfarbig.

Meine Praxis begann ich 1994 und meine Entwicklung fand mit einer rasanten Geschwindigkeit statt. Nach zehn Tagen konnte ich einen Kriminalfall für meinen Kumpel lösen. Den Zugang zur richtigen Information hatte ich sehr schnell. Ich dachte, dass das nichts Ungewöhnliches sei und dass so etwas jedem passiert. Natürlich, ich habe mich zu der Zeit intensiv mit mir selbst beschäftigt. Nach 3-4 Monaten traf ich Menschen, die mir das erste Mal sehr schleierhaft die Chakren erklärten.
Dann habe ich meine Erfahrung mit ihnen geteilt. Sie waren erstaunt: «Woher hast du solche Energie bekommen? Du warst eine Null und nun kannst du Pathogenität entfernen.»
Ich habe ihnen erklärt, dass ich mein Bestes gebe, um nach den Geboten Gottes zu leben. Sie wollten nicht hören: «Wir kennen deine Gebote. Woher hast du diese Energie? Was ist das für ein know how
Ich sagte, dass man versuchen sollte seine Laster zu verringern und mehr Gutes tun. Sie glaubten mir nicht.

Man braucht dazu kein Tibet oder Himalaya. Viele Menschen absolvierten «geistige» Kurse, erhielten verschiedene Urkunden, internationale Diplome. Und Plötzlich überholt sie irgendein Neuling. Das fanden sie nicht gut, doch die Einfachheit meines Weges konnten sie nicht verstehen. Zuzugeben, dass man 20-30 Jahre nicht auf dem rechten Pfad ging – bedeutet, sich selbst und seine Eitelkeit schmerzhaft zu ohrfeigen. Das ist ein schwerer Moment im Leben.

Ich beschloss mit ihnen nicht zu streiten, die Arbeit an mir selbst war mir wichtiger. Später traf ich einen weiseren Mann. Er studierte in Indien – ein älterer Mann, der eigene Yoga-Schule hatte. Als wir ins Gespräch kamen, fragte er:

  • Lehnen Sie die ganze Erfahrung von Yoga ab?
  • Nein.
  • Habe ich recht?
  • Sie haben recht und ich habe recht.
  • Kann das denn gehen?
  • Ja.
  • Ich unterhalte mich mit Ihnen, weil ich in Ihrer Aura keine Schatten der Lüge sehe. Somit erkenne ich an, dass Sie recht haben. Aber Yoga arbeitet mit diesen Energien bereits seit hunderten von Jahren – woran liegt das?
  • Meine Welle ist schneller und mächtiger, weil ich in wenigen Tagen voll durchstartete. Und Sie haben sich Ihr Leben lang damit beschäftigt, zu Stalins Zeiten dadurch Probleme gehabt, haben in Indien studiert und können trotzdem diese Ebene der Energiewelle heute nicht erreichen.
  • Vielleicht können Sie etwas zeigen? – bat er.

Ich strahlte 20-30 Sekunden lang in seine Richtung ab. Er entfachte vollkommen:

  • Um solche Dinge zu vollbringen, muss ich 2-3 Stunden meditieren und dann gelingt es auch nicht immer.

Insofern ist mein Weg effektiver, wenn ich in kurzer Zeit solche Ergebnisse erzielen konnte. Und nun möchte ich die Chakra-Farben erklären.

EINER brachte diese Kraft. Wegen der Ankunft des Menschensohnes – noch eines Gottessohnes, änderte sich auf der Erde der Lichtmodus. Jesus kam vom Vater und kehrte wieder zu Ihm zurück. Man nahm Ihm den Körper, doch Er sagte: «Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen anderen Tröster geben, dass er bei euch bleibe ewiglich.» (Joh. 14,16).
Ein zweiter Sohn, außerhalb des wesenlosen Kerns, bekam einen geistigen Kern, deshalb wird Er dank Seiner geistigen Substanz, mit der Er sich ewiglich vereinigte, nicht wieder zurück gezogen, sondern bleibt als Verbindungsbrücke zwischen Gott und Mensch. Das ist das Opfer Gottes, das notwendig wurde, um die Erde und alles was darauf existiert vor dem Untergang zu retten.

Es bedarf heute eines ständigen Mittlers. Doch der zweite Bote – ist ein Richter, der strenger ist als der erste – die Liebe. Er brachte einen etwas anderen Wellenichtschein. Denn Gott ist die Ewigkeit und Unendlichkeit. Die Zeit ist bei Ihm gleich dem Augenblick: Zwischen einem Entschluss und der Ausführung gibt es keine Zeittrennung, alles geschieht gleichzeitig. Es gibt auch keinen Wellenparameter. Wenn die Idee und Handlung gleichzeitig passieren, kann das nicht als Welle bezeichnet werden. Für das menschliche Gehirn ist das unbegreiflich. Wir können einfach nicht verstehen was das ist.

Wenn der erste Sohn in den Körper Jesu aus Nazareth inkarnierte, so ist die Inkarnierung des zweiten Sohnes noch unbekannt. Jesus brachte man um, weil Er sehr genau alle Akzente definierte: «Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.» (Joh. 8,44)

Stellt euch vor, heute kommt der zweite Bote Gottes, der die gleiche Kraft besitzt und die Wahrheit spricht. Man wird Ihn noch schneller vernichten, als damals Jesus. Deshalb wählte man natürlicherweise eine etwas andere Variante des Daseins.
Zuerst kommt ein Prophet und sein Buch «Im Lichte der Wahrheit» und beginnt über den Menschensohn zu berichten und das alles in einer sehr unaufdringlichen Form: Wer mag – nehme und erkenne, wer nicht mag – muss nicht. Doch wenn auf der Erde das Gericht seinen Höhepunkt erreichen wird, dann sagt nicht, dass das Wissen an euch vorüberging.
Ihr habt es nicht empfangen wollen. Ihr habt die Wahl. Der HERR zwingt niemanden. Wenn ihr wollt – geht zu Ihm, wenn ihr nicht wollt – dann eben nicht. Er kann wunderbar auch ohne uns sein, denn die Ausstrahlung = «Bio», erhalten wir von Ihm und alles andere ist Chaos.

Die Schöpfung kann ohne dieses Organisationsprinzip nicht existieren. Wenn der Mensch sich davon lossagt, dann sagt er sich auch von der Quelle los, die ihn ernährt. Das ist genauso, wie wenn man den Stecker aus der Dose zieht: «Ich glaube nicht, dass es dort Strom gibt.» Was bleibt, ist eine leere, tote Kiste. Wir haben diese Kette zerrissen und gehen daran zugrunde.

 


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